Fest für den Gaumen
Zehn gute Gründe, Advent beim Bären zu genießen:
Weil die Weihnachtsmenüs von Seppi junior ein einziger Wintertraum sind.
Weil es im Trippolt-Haus nach Kindheit duftet. Nach Vanillekipferln, Lebkuchen, Zimt, Honig, Bratäpfeln, nach frischen Tannennadeln und grünem Zirbengras.
Weil die Bären noch lange keinen Winterschlaf halten.
Weil man besondere Menschen gerade in der vorweihnachtlichen Zeit mit einem besonderen Abend belohnen sollte. Das haben sich Ihre Liebsten, Verwandten, Freunde, Bekannte, Mitarbeiter und Kollegen redlich verdient.
Weil es die traditionelle Selchwurst eh schon am Heiligen Abend gibt.
Weil wir Ihnen Stille, Einkehr und besinnliche Stunden in unserem Restaurant bieten.
Weil sich unsere Vorfreude auf das schönste Fest im Jahr auf Sie überträgt.
Weil Genuss und eine gemeinsam verbrachte Zeit das schönste Geschenk sind.
Weil Josef senior mit Stolz seine Krippe präsentiert, die er als 12-Jähriger gebastelt hat.
Weil bei uns auch im Advent alles authentisch ist: mit wahren Geschmäcker und himmlischen Düften.

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Alle Jahre wieder . . .
. . . freuen wir uns auf die Vorweihnachtszeit, auf die besinnlichen und geruhsamen Adventtage. Auch in diesem Jahr genießen Sie in unserem Restaurant Ihre ganz besondere und persönliche Weihnachtsfeier: stimmungsvoll, stilvoll und einzigartig. Verbringen Sie mit Ihren Liebsten, mit Ihren Freunden, Verwandten, Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern schöne und vor allem feierliche Stunden in unserem Haus. Sie finden bis zu 50 Sitzplätze in unseren drei verschiedenen, aber miteinander verbundenen Räumen. Vom extravaganten Toskana-Salon bis hin zum eleganten Esszimmer und kommunikativen Speisezimmer.
Wir planen Ihre Weihnachtsfeier ganz nach Ihren Wünschen: Mit Fackeln und Lichterzauber im Hof, süßen Etageren mit Keksen und Leckereien sowie mit himmlischer Musik.

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Das Christkind bringt . . .
. . . lauter schöne Dinge. Und hoffentlich auch einen Bären-Gutschein. Denn ich wünsche mir: Zeit, für den Genuss. Zeit, mich verwöhnen zu lassen. Zeit, über den Dingen des Alltags zu schweben. Bei außergewöhnlichen Gerichten mit einzigartigen Geschmäckern.
Wir stellen Ihnen sehr gerne Gutscheine vom Bären aus. Bitte einfach den Betrag bekannt geben.
Wichtig für Weihnachten: Bitte bis 16. Dezember bestellen! Im Restaurant können Sie die Gutscheine bis 22. Dezember selbst im Restaurant abholen.
Warum das Christkind das Bären-Kochbuch unter den Baum legen sollte:
1. Weil wir uns wirklich mal mehr verdient haben als ein Nullachtfünfzehn Geschenk wie Parfum, Sockenhalter oder einen Pyjama.
2. Weil auf den Osterhasen kein Verlass war.
3. Weil wir wissen, dass Schwarzwurzeln, wilde Bachkresse und rote Rüben Delikatessen sind und Carpaccio mehr als rohes Rindfleisch ist.
4. Weil bei uns selbst Hopfen und Malz verloren ist was kreatives Kochen anbelangt.
5. Weil die wunderschönen Rezeptbilder von Ernst Peter Prokop unsere Augen mehr zum Strahlen bringen als die Kerzen am Christbaum.
6. Weil wir wissen, dass das Lavanttal kein kulinarisches Brachland ist.
7. Weil wir Kochbücher sammeln. Aber nicht irgendeine, sondern nur die guten und schönen.
8. Weil wir den eigenen Schweinsbraten einfach nicht mehr riechen kann.
9. Weil wir modernes Chichi satt haben und endlich anspruchsvolle, auf heimischen Produkten basierende Gerichte essen wollen.
10. Weil wir jederzeit die Bären-Hotline wählen dürfen, sollte mal etwas in der Küche daneben gehen: 0664/44 55 288
Für wen wir unser Kochbuch geschrieben haben . . .
. . . und zu wem es besonders gut passt:
Für Mama und Schwiegermutter Helga, die eine Meisterin der Steirischen Küche ist und deshalb auch eine Meisterin der Kärntner bzw. der Alpe-Adria-Küche werden soll.
Für Papa und Schwiegerpapa Hans, dem sogar Wasser anbrennt.
Für Klaus, den Knödelmeister, der beim Kochen stets Herausforderungen sucht.
Für Karin, die unseren ganzen Buchstabensalat geordnet hat.
Für Georg, der die gerührte Polenta schon verdammt gut hinkriegt.
Für Theo, der zwar nicht „Mama“ und „Papa“, dafür aber „Mmmmmmmhhh“ sagen kann.
Für Julius, der Spaghetti Bolognese und Ketchup hasst, dafür aber von Schafkäse-Tascherl, Gnudi und Zucchinisuppe nicht genug kriegen kann.
Für Alex und Günther, die Ernährungssouveränität und Nachhaltigkeit nicht predigen, sondern leben.
Für Tamara, Babsi, Sabine und Edith, die dafür sorgen, dass unser Kochbücher von Venezuela bis nach Australien reisen.
Für Nicole und Peter, die Kochbücher sammeln, aber bitte nicht irgendwelche, sondern nur die guten und schönen.
Für Hermine, die das kleine Bärenkind mit Wildgulasch und Vanillepudding verwöhnt.
Für Peter H., der bei jeder Rehkeule die Bärenhotline wählt.
Für Marco, der uns als Freund und Stammgast ständig neu bereichert und kulinarisch herausfordert.
Für Heinz, dessen Meinung uns besonders am Herzen liegt.
Frau Berta, ohne die ein Samstag kein Samstag wäre.
Für Felix, der im Restaurant gemütlich seine vier riesigen Pfoten von sich streckt.
Für Ernst, in dessen Garten so ziemlich alles wächst, was es auf von da bis Texas gibt. Und weil er mit dem ältesten Bärenkind seine Kabel teilt. Und weil Ernst mit seiner Kamera nicht nur gute, sondern wunderschöne Fotos macht.
Für Sabine, die aus tausend Bildern, kilometerlangen Rezepten und 300 Sprüchen das Beste ausgewählt hat.
Für Nicole R., die nicht nur wunderbar kochen kann, sondern auch wunderbare Bücher verlegt.
Für Stefan, damit er auch in München ein bissl Heimat schmeckt.
Für Michi, die darauf gewartet hat dass wir ihr das Buch zur Hochzeit schenken.
Für Christine, die jetzt in ihrer Pension Zeit hat, viel Neues auszuprobieren.
Für Martin, damit er zeigen kann, was er gelernt hat.
Für Michi und Anna, die noch am lernen sind.
Für Christine B., die unseren Restaurant-Alltag stets bunter und fröhlicher macht.
Für Sabine G. – unsere Nadel im Heuhaufen.
Für Fritz Sch., für den jedes Familienfest ein Bärenfest ist.
Für Andrea, die keine Nullachtfünfzehn-Geschenke verschenken will.
Für Margret, die uns stets zeigt, dass das Leben gar nicht so ernst ist, wie man glaubt.
Für Hobbyköche, die die Zitronengrasphase, Molekularversuche und den lauwarmen Schokoladekuchen längst hinter sich haben.
Für alle, die schon immer wussten, dass das Lavanttal kein kulinarisches Brachland ist.
Für alle, die das noch nicht wussten.
Für meine Arbeitskollegen in den Redaktionen, damit sie tolle Buchtipps und Rezensionen schreiben können.
Für unsere Gäste, die uns seit Jahren die Treue halten und nicht müde wurden, nach diesem Kochbuch zu rufen.
Für Maria und Sepp senior, für die das Kochbuch eine Art Lebenswerk darstellt.
Für Seppi junior, der mit seinen Jahren als Koch schon so viel erreicht hat, wovon andere nur träumen.
Für mich, weil ich in Kärnten eine so wunderbare Familie mit meinem Mann und den zwei Bärenkindern gefunden habe, bei denen ich mich mit diesem Kochbuch herzlich bedanken möchte.
Wenn der Vater mit dem Sohne
Das Vater-Sohn-Geheimnis des erfolgreichen Koch-Duos Josef und Seppi Trippolt
- Einigkeit. Seppi und Josef sind sich stets einig, was für sie das Wichtigste ist: Die Gäste zu verwöhnen und nur das Beste auf die Teller zu zaubern.
- Nachgiebigkeit. Einer muss immer nachgeben. In unserem Fall ist es meistens Sepp Senior.
- Ausdauer. 18 Jahre kochen Vater und Sohn bereits zusammen an einem Herd. In guten und in schlechten Zeiten.
- Trennung. Am Wochenende sucht jeder Sepp vom anderen das Weite: der eine in der Schilchergegend der andere auf Bergeshöhen.
- Professionalität. Ist der kleinste gemeinsame Nenner von Vater und Sohn Trippolt. Und die beinharte, kompromisslose Arbeit.
- Familiensinn. Aus der Familie wächst die Kraft für Zukünftiges. Deshalb will Seppi Junior Sohnemann Julius auch Koch werden. Und Autofahrer. Und Jalousie (Journalist).
- Verbundenheit. Was Vater und Sohn verbindet, ist die Liebe zu gutem Essen und Trinken, der Sinn für alles Musische, Natürliche und Schöne sowie der Ehrgeiz in der Küche.
- Gelassenheit. Deshalb hört man Vater und Sohn im ärgsten Stress auch mal ein Kärntner Lied trällern.
- Verlässlichkeit. Unter 100 Prozent gibt es nix. Denn nur als Team hat man Erfolg.
- Herausforderung. Jeder Gast ist für die Trippolt-Bären eine neue Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.

Restaurantgarten eröffnet!
Treten Sie ein, nehmen Sie Platz!
Vögel zwitschern. Die Äste der Weide senken sich im Wind. Kleine Kieselsteine knirschen unter den Füßen. Der wilde Wein versucht im zarten Grün mit seinen noch zierlichen Ranken die Mauer über und über zu bedecken. Hier eine muntere Heckenrose, da die fröhlichen Vergissmeinnicht. Dazwischen frischer Lavendel, zart duftende Pfingstrosen und feine Kräuter. Die Gläser sind gefüllt mit edlen Tropfen, auf die Teller kommt das Beste aus der Trippoltschen Bärenküche. Und Sie? Sitzen mitten drinnen. In unserem Restaurantgarten im Hof. Denn wir haben auch in diesem Jahr wieder unser privates Refugium, unseren geschützten Innenhof, für Sie geöffnet.
Genießen Sie in unserem neuen Restaurantgarten die herrlichen Sonnenstrahlen oder einen kühlenden Schatten. Zugegeben: Laue Abende sind in Bad St. Leonhard rar. Deshalb sollte man Sie besonders nützen!
Wir haben im letzten Jahr die 30 Jahre alte und fast nie verwendete Kegelbahn weggerissen. Somit gewann unser Hof enorm an Platz. Diese Oase möchten wir Ihnen ab jetzt zur Verfügung stellen. Zum Entspannen und Genießen.
Es sind die feinen Details, die unseren Hof ausmachen. Deshalb versuchen wir kleine, edle Stücke mit viel Herzblut zusammen zu tragen und die Flächen zu begrünen. Schön langsam trägt unsere Arbeit Früchte und das Grün sprießt in allen Nuancen, Blumen blühen, Kletterpflanzen beginnen sich zu ranken.
Wir lieben Rosen. Deshalb haben wir sie in vielen Sorten gepflanzt. Von wilden Heckenrosen, starken Kletterrosen bis hin zu unglaublich duftenden Pfingstrosen.
Kein Straßenlärm, kein Verkehr, kein Staub – Unser neuer Gastgarten im Hof lässt Sie so richtig aufatmen. Dazu bringen die Spitzenköche Josef und Seppi Trippolt auch noch die Natur auf die Teller. Diese Kombination tut Ihrem Geist und Ihrem Körper gut.
Unser Restaurantgarten im Hof steht für die Werte der Trippoltschen Küche: Einfachheit, Leichtigkeit, Klarheit, Genuss. Keine Inszenierung, kein Schnick-Schnack, keine künstliche Erlebniswelten. Dafür viel Natur und unser bewährtes Gefühl für Bodenständiges.
Sie sehen es an der Hofmauer. Der wilde Wein hat noch viel Platz sich auszubreiten. Wir schauen ihm täglich beim Wachsen zu und freuen uns, wenn sein zartes Grün schön langsam üppiger wird.
Die einfachen Dinge im Leben sind die besten. Ein zartes Vergissmeinnicht führt es uns vor.
Treten Sie ein, nehmen Sie Platz! Wir freuen uns auf Sie.
Restaurant „Trippolts Zum Bären“
Öffnungszeiten: Di bis Sa von 11 bis 14 Uhr und abends ab 18 Uhr.
Reservierungen: Tel. (0 43 50) 22 57 oder 0664/ 44 55 288, office@zumbaeren.at
Bitte haben Sie Verständnis, dass in unserem Restaurantgarten nicht geraucht wird.
Bären auf der Ölspur
Die Bad St. Leonharder Spitzenköche Josef und Seppi Trippolt wurden zu „Botschaftern der Steirischen Ölspur“ ernannt. Hier verraten die bärigen 3-Hauben-Köche ihre kulinarischen und kulturellen Hotspots von Stainz bis Eibiswald.
„Znachst han i a Roas gmacht ins steirische Land“, heißt es in einem bekannten Kärntner Lied. Diesem Text folgen auch die Spitzenköche Josef und Seppi Trippolt aus Bad St. Leonhard und fahren immer wieder gerne auf die Steirische Ölspur. Deshalb hat jetzt eine Delegation aus zehn steirischen Bürgermeistern zusammen mit „Ölbaron“ Gernot Becwar beschlossen, die bärigen Lavanttaler zu „Botschaftern der Steirischen Ölspur“ zu ernennen. Aber nicht nur die Trippolts sind Gäste der Steirischen Ölspur, sondern auch weitere, zahlreiche Wolfsberger. Kein Wunder, sind es ja nur 40 Autominuten über die Pack, die Hebalm oder die Weinebene. So trifft man im „Steirischen“ stets auf fröhliche Kärntner-Runden: Auf den Weinfesten in Stainz, entlang der herrlichen Blumenteppichen zu Fronleichnam in Hollenegg und Stainz, bei Sängertreffen, in den Buschenschänken usw. Das Schönste an der Steiermark ist laut Bären-Sepps jedoch: „Der Blick auf Kärnten“.
Top-Küche. Die Bären kehren auf der Ölspur ein. Am liebsten beim Wassermann-Wirt auf der Bioalm am Reinischkogel. „Hier gibt es ein perfektes Hirschcarpaccio, feine Kürbis-Gerichte und eine herzliche Gastgeber-Familie“, fasst Seppi Trippolt junior zusammen. Ebenfalls top: der „Rauchhof“ in Stainz, der bekannte „Jagawirt“ am Reinischkogel, die „Kaminstubn“ und das „Burgrestaurant“ in Deutschlandsberg.
Buschenschank. Eine feine Jause? Gerne! Gastronomie-Familie Trippolt hat den Buschenschank „Lamperti“ in Deutschlandsberg längst zum Hauben-Buschenschank ernannt. Josef Senior: „Ein herrliches Platzerl unter dem Nussbaum oder am Kamin, dazu eine Spitzen-Jause und feine Mehlspeisen.“ Die Dekoration: ein Blütenmeer! Spitzen-Buschenschänken: Weingut Oswald, auch genannt der „Trapl Edi“ in Lehstein bei St. Stefan oder der Buschenschank Klug-Voltl in Steinreib.
Wein kaufen. Schilcherfrizzante, Souvignon Blanc und Schilcher: Beim Weinkauf und Wein trinken führt kein Weg an Stefan Langmann in Langegg vorbei. Seine Weine gewinnen immer mehr Preise. Der Liebling der Trippolts: „Der fein perlende Muskateller-Sekt.“
Kernöl. Der Tipp der Trippolt-Sepps: „Auf der Ölspur gibt es gleich fünf spannende Kernölmühlen. Da kann man den Ausschlägern gleich bei der Arbeit über die Schulter schauen.“ Der Duft des frischen Kürbiskernöles: „Ein Traum!“ Außerdem gibt es 13 Ölspur-Bauern entlang der Ölspur. Da kann man gleich einen Liter des „Grünen Goldes“ einpacken.
Kultur. Schloss Stainz thront über den idyllischen Ort und besticht durch Ausstellungen und seine Geschichte. Seppi Trippolt junior empfiehlt das „Theater im Kürbis“ in Wies: „Die grandiosen Eigenproduktionen sprechen für sich.“ Ein Stück Weltkultur findet sich im Laubdorf St. Ulrich – das Greithhaus. Internationale Künstler wie Nitsch, Spoerri, Hrdlicka, Staudacher & Co stellen aus. Idyllisch: die Lebensschmiede und das Greißlermuseum in Schwanberg.
Kinderprogramm: Ein Highlight für die Kleinen: der Stainzer Flascherlzug. Mit den kunterbunten Waggons geht es elf Kilometer durch die Schilcherregion. Von Stainz nach Preding und wieder retour. Oder das Feuerwehrmuseum in Groß St. Florian.
Besonderheiten. Seppi Trippolt: „Was man auf der Ölspur nicht erwartet: ein buddhistisches Zentrum in Garanas und Bad Gams sowie einen keltischen Baumkreis in Gundersdorf.“ Top: das Moorbad im Kloster Schwanberg.
Nicht verpassen. Eines der Wein- oder Kürbisfeste besuchen, eine Kernölmühle zu besichtigen, durch die Altstadt von Deutschlandsberg spazieren, die Fronleichnams-Blumenteppiche in Hollenegg, Eibiswald bewundern, Trachten shoppen in Stainz.
Steirische Ölspur
Bei der Steirischen Ölspur handelt es sich um einen ganz besonderen Themen- und Erlebnisweg, 30 Kilometer südwestlich von Graz. Sie beginnt in Stainz und führt mitten durch die Genussregion Steirisches Kürbiskernöl sowie durch die Region Schilcherland bis nach Eibiswald. Wer gehört dazu? 5 Ölmühlen, 10 Ölspurgemeinden, 13 Ölspurbauern, 20 Ölspurwirte und NEU seit April diesen Jahres die 2 Ölspur-Botschafter außerhalb der Steiermark in Kärnten und Wien. Was alle miteinander verbindet? Ihr klares Bekenntnis zur Region, zum Produkt und zur Qualität. Im Mittelpunkt steht als kulinarisches Aushängeschild das Steirische Kürbiskernöl g.g.A.
Tel. +43(0)3465/7038, Mobil +43(0)664 121 5508
Wussten Sie, dass . . .
Kleidungsstücke mit dunkelgrünen Kernölflecken ganz schnell wieder sauber werden? Hängen Sie die Wäsche einfach in die Sonne! Die Strahlen ziehen die Flecken förmlich heraus.
Wussten Sie, dass . . .
auf der Steirischen Ölspur nicht nur Blaue Wildbacher-Trauben und Ölkürbisse wachsen, sondern auch Kiwano, Pak Choi, Pepino und Tamarillos? In der Versuchsstation für Spezialkulturen in Wies werden Pflanzen aus aller Welt kultiviert.
Wussten Sie, dass . . .
der Name des Stainzer „Flascherlzugs“ auf der Ölspur aus der Zeit stammt, als in Rachling der Wunderdoktor „Höllerhansl“ (1866-1935) praktizierte. Er genoss den Ruf, aus dem Harn der Menschen, Krankheiten zu erkennen. So reisten viele Leute mit der Schmalspurbahn an, und hatten im Handgepäck ein besonderes Flascherl mit.
Wussten Sie, dass . . .
nur wo die Bezeichnung „Steirisches Kürbiskernöl g.g.A“ draufsteht, auch hundert Prozent steirisches Kürbiskernöl drinnen ist? Achten Sie auf die Banderole!
Wussten Sie, dass . . .
dass bei Napoleons Kaiserkrönung 50 Sulmtaler Hendl und 150 Kapaune verspeist wurden? Nachdem das schmackhafte und begehrte Geflügel fast in Vergessenheit geriet, feiert es weltweit in den Gourmetlokalen ein Comeback. Bei uns ist das Sulmtaler Hendl zu Hause.
Wussten Sie, dass . . .
die Kürbisse in der Schilcherregion auch „Plutzer“ genannt werden? Plutzer bedeutet eigentlich „großer Kopf“.
Wussten Sie, dass . . .
der Schilcher nicht unbedingt ein rescher Jausenwein sein muss? Als Rotwein erfreut er mit seiner Dichte, als perlender Sekt oder Frizzante genießt man ihn als herrlichen Aperitiv.
Wussten Sie, dass . . .
die Steirische Ölpur internationales Format beweist? So stellen weltbekannte Künstler immer wieder im Greith-Haus in St. Ulrich aus, das Kürbiskernöl wird mittlerweile von New York bis China verkauft und in Garanas befindet sich ein buddhistisches Zentrum.
Wussten Sie, dass . . .
Der Obmann der Steirischen Ölspur, Gernot Becwar, auch Ölbaron genannt wird? Das liegt an seinem unglaublichen Engagement für das Steirische Kürbiskernöl.
Bären als Botschafter
Erstmals begrüßt die „Steirische Ölspur“ Partner außerhalb der Steiermark. Familie Trippolt wurde im Rahmen einer kulinarischen Pressekonferenz in Bad St. Leonhard zu “Botschaftern der Steirischen Ölspur“ ernannt.

Was die Lavanttaler Spitzenköche mit der Steirischen Ölspur, ihren 5 Ölmühlen, 10 Ölspurgemeinden und ihren 20 Ölspurwirten in der südlichen Weststeiermark verbindet? Die Liebe zur Region, zum Produkt und zur Qualität. Der gemeinsame Nenner: Das steirische Kürbiskernöl g.g.A, das in unserer Bären-Küche ja seit langem sprudelt.
Silvia und Seppi Trippolt freuen sich über die Auszeichnung
Seppi mit der gläsernen Kürbis-Auszeichnung
Familie Trippolt sowie „Ölbaron“ und Obmann der Steirischen Ölspur Gernot Becwar in der Mitte
Die Ölspur-Delegation bei der Ernennung der Bären zu ihren Botschaftern: Acht Bürgermeister der Ölspurgemeinden und Ölbaron Gernot Becwar
In der Küche der Bären sprudelt seit vielen Jahren das „grüne Gold“ – das herrlich nussig duftende Steirische Kürbiskernöl g.g.A. Hier kommt ein feines Kürbiskern-Schäumchen über die Ochsenschwanzknöderl.
Unsere Lehrlinge Martin Hudelist und Michael Grillitsch legen sich für das Ölspur-Genussmenü ins Zeug
Drei auf einem Streich: Da fließt das Kürbiskernöl in der Bären-Küche
Die Trippolt Sepps mit dem Obmann der Steirischen Ölspur Gernot Becwar
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Wie in unserem Wohnzimmer
Beinahe jede Woche sind die Kärntner 3-Hauben-Köche Josef und Seppi Trippolt auf der Steirische Ölspur zu Gast. Weil sich das erfolgreiche Vater-Sohn-Duo in der südlichen Weststeiermark einfach wohlfühlt.
Was verbinden Sie als Ölspur-Botschafter mit der Steirischen Ölspur?
JOSEF TRIPPOLT: Wir sind seit Jahren, ja Jahrzehnten auf der Ölspur unterwegs. Sobald wir unser Restaurant schließen, sitzen wir schon im Auto Richtung Weststeiermark und auf geht es ins Kernölparadies. Wir kennen die Wirte auf der Ölspur mittlerweile besser als die Gasthäuser in Kärnten. Für uns bedeutet ein Ausflug auf die Ölspur Entspannung, wie ein kleiner Urlaub. Und das zu jeder Jahreszeit. Wir fühlen uns bei unseren steirischen Kollegen so wohl wie in unserem eigenen Wohnzimmer.
Wie und wofür benutzen Sie das Steirische Kürbiskernöl g.g.A in Ihrer Küche?
SEPPI TRIPPOLT: Wir verwenden das Steirische Kürbiskernöl g.g.A. sehr vielseitig. Bei unseren Pastagerichten kommt es unverfälscht auf die Teller, ebenso auf den Freiland-Vogerlsalat. Top: bei Marinaden und Vorspeisen. Im Kürbiskernbrot dient es als Geschmacksträger. Wir kochen nicht nur mit dem Kernöl und den Kürbiskernen, sondern sehr viel mit den Kürbissen selbst. Meine Lieblingskürbisse sind der Butternuss und der große Muskatkürbis. Beide haben ein sehr kompaktes Fleisch mit intensivem Kürbis-Geschmack. Gelb der eine, tieforange der andere. Ein Top-Gericht: Kürbis-Carpaccio mit Kernöl und mit Erdäpfeln überkrustetes Zanderstückerl.
Was fasziniert Sie am Steirischen Kürbiskernöl g.g.A und warum setzen Sie auf das Original?
JOSEF TRIPPOLT: Das Steirische Kürbiskernöl g.g.A ist mit seinem nussigen Geschmack und seiner dunkelgrünen Farbe mit keinem anderen Öl der Welt zu vergleichen und bedarf einer ganz speziellen Handhabe. Es passt perfekt zu heimischen Produkten. Exotik ist nicht das Markenzeichen unseres Schaffen, sondern Bekenntnis zur Region.
Warum sind Sie immer wieder bei den Ölspurwirten zu Gast?
SEPPI TRIPPOLT: Die Ölspurwirte präsentieren für uns die Steiermark in einer ganz besonderen Weise. Sie haben sich einen Urgeschmack bewahrt, ohne zu deftig zu kochen. Außerdem beobachten wir immer mehr moderne Gerichte, bodenständig interpretiert. Was man auf der Steirischen Ölspur nicht verpassen darf: das Hirsch-Carpaccio bei den Wassermanns am Reinischkogel, oder die frischen Forellen bei Karin und Willi Rauch im Rauchhof, die Waldschweine vom Jagawirt, feine Risotti in der Kaminstubn usw. Womit wir unseren Kofferraum füllen: Isabellatrauben-Marmelade, karamellisierte Kürbiskerne, Schoko-Kerne, Muskateller-Sekt von Stefan Langmann usw.
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REZEPT: Hier schmeckt man die Steirische Ölspur
Kürbis-Focaccia
Zutaten für 1 Laib
500 g glattes Weizenmehl, Type 480
250 ml warmes Wasser
40 ml intensives Olivenöl
42 g frische Germ
3 TL Salz
2 EL Kürbiskerne, klein gehackt
1 EL Rosmarin, gehackt
Olivenöl zum Befetten des Blechs und Bestreichen des Teiges
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
In einer Rührschüssel Mehl, Öl, Salz und Kürbiskerne vermischen. Germ im Wasser auflösen und in die Rührschüssel gießen. Den Teig etwa 3 – 4 Minuten in der Rührmaschine, dann ca. 10 Minuten von Hand kneten, bis er elastisch ist. Für 20 Minuten zum Gehen an einen warmen Platz stellen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas ausrollen, ein Mal zusammenlegen und diesen Vorgang nochmals wiederholen. Ein drittes Mal ausrollen und ca. 2 cm dick und auf ein befettetes Backblech geben. In Abständen von ca. 2,5 cm die Fingerknöchel in die Teigoberfläche drücken.
Zugedeckt 20 Minuten rasten lassen und dann etwas Olivenöl auf den Teig träufeln. Mit etwas Rosmarin, Salz und Pfeffer aus der Mühle bestreuen und 20 Minuten im vorgeheizten Rohr bei 210 – 220 °C backen. Ausschalten und ca. 5 Minuten nachbacken lassen, bis die Focaccia knusprig ist. Auf einem Gitterblech auskühlen lassen.
Restaurant „Trippolts Zum Bären“
Hauptplatz 7
9462 Bad St. Leonhard
(0 43 57) 22 57
www.zumbaeren.at
Voll im Öl
Die Bären unterwegs in der südlichen Weststeiermark. Diesmal: ein Besuch in der Ölmühle Herbersdorf in Rassach. “Ölbaron“ Gernot Becwar zeigt uns sein wunderschönes Anwesen und die spannende Ölmühle, in der das herrlich nussig duftende Kürbiskernöl g.g.A gepresst wird.
Julius auf großer Fahrt! Mit dem Seifenkisten-Traktor geht es rund um die Ölmühle.
Gernot Becwar erklärt, wie aus den grünen Kürbiskernen das Steirische Kürbiskernöl gepresst wird. Rösten und mahlen der Kerne steht als erstes auf dem Programm. Für einen Liter Kürbiskernöl sind 2,5 Kilo Kürbiskerne notwendig. Das entspricht der Menge an 30-35 Ölkürbissen.
Danach werden die Kerne mit Wasser und einer Prise versehen und das Kernöl gepresst. Zurück bleibt der Ölkuchen (siehe Bild oben)
Rösten und mahlen der Kürbiskerne.
Seppi Trippolt Junior mit dem Ausschläger
Mit dabei: das kleinste Bärenkind Theodor Johann
Julius am historischen Pressbaum, der so genannten „Ölkuh“. Kürbiskernöl wird schon seit über 300 Jahren fast auf die gleiche Art und Weise gepresst. Selbst Napoleons Truppen sollen am Kernöl Gefallen gefunden haben. Vor allem als Wagenschmiere.
Gernot Becwar erklärt den historischen Pressbaum.
Überzeugt sind die Bären vom einzigartigen Steirischen Kürbiskernöl g.g.A. (geschützter geografischer Anbau)
Bären als Botschafter. Familie Trippolt wurde ausgezeichnet: als „Botschafter der Steirischen Ölspur“
Die Lavanttaler Spitzenköche Josef und Seppi Trippolt mit Ölbaron Gernot Becwar in der Mitte.
Rund um das Anwesen der Familie Becwar grünt und blüht es.
Silvia und Seppi in netter Begleitung.
Kochbuch im Osternest
Zehn Gründe, warum der Osterhase dieses Jahr
unser Kochbuch „Die Bären-Küche“ verstecken sollte:
1. Weil auf das Christkind kein Verlass war.
2. Weil wird dann wissen, was wir mit 15 Schoko-Hasen machen können – nämlich grandiose Schokolade-Desserts.
3. Weil die Fastenzeit endlich vorbei ist und wir wieder schlemmen dürfen.
4. Weil wir nicht nur Freude an den bunten Eiern haben, sondern auch an bunten Rezept-Fotos.
5. Weil Seppi Trippolt verrät, wo er im Frühling seine wilde Bachkresse pflückt.
6. Weil die Bären-Köche langsam Schritt für Schritt zeigen, wie man frische Artischocken zerteilt und zubereitet.
7. Weil dann endlich klar ist, dass man Bärlauch niemals mit Maiglöckchen verwechseln kann.
8. Weil die Spitzenköche das Geheimnis um den Lavanttaler Spargel lüften.
9. Weil man kein besseres Rezept für eine Samtsuppe mit jungem Spinat finden kann.
10. Weil uns die Gerichte schön langsam auf den Sommer einstimmen.
Bären-TV
Bärenstarker Fernsehauftritt
Die Spitzenköche Seppi und Josef Trippolt waren am 26. März in der Sendung „Treffpunkt Kärnten“ zu Gast. Mit Moderatorin Sonja Kleindienst plauderten die Bad St. Leonharder über ihr neues Kochbuch, über ihre 18 (!) gemeinsamen Jahre als erfolgreiches Vater-Sohn-Duo am Herd und über gelegentlichen Knatsch in der Küche.
Mit dabei: Olympiasieger und „Luftikus“ Martin Koch, die Trippolt-Bären
sowie Star-Trompeter und Sänger Stefan Mross.
Dann ging es ans Eingemachte: Die Bären kochten eine 3-Hauben-Eierspeise
mit wilden Kräutern, die Seppi Trippolt selbst im Wald gesammelt hat.
Die Star-Gäste und Studio-Gäste durften probieren.
Gruppenfoto mit Star-Trompeter Stefan Mross
Karriere beim Bären: Top-Job zu vergeben!
Restaurantfachfrau/mann gesucht
Wir vergeben ab sofort einen Top-Job als Restaurantfachfrau/mann in unserem 3-Hauben-Restaurant
in Bad St. Leonhard. Perfekte Umgangsformen und Kenntnisse in der Gastronomie sind Voraussetzung.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und hoffen, Sie bald in unserem Team begrüßen zu dürfen.
Gehalt und Arbeitszeit nach Absprache. Sonntag, Montag und Feiertage frei.
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Zehn Gründe, warum Sie sich ganz schnell bei uns bewerben sollten . . .
1. Damit Ihnen niemand diese einmalige Chance vor der Nase wegschnappt.
2. Weil Sie die Möglichkeit haben, in einem international anerkannten und ausgezeichneten Betrieb zu arbeiten. Derzeit hält das Restaurant bei 3 Hauben von Gault Millau. Ihr Arbeit beim „Bären“ gilt somit als Eintrittskarte für jeden weiteren Spitzenjob in der Gastronomie.
3. Weil die Sonntage und Montage sowie die Feiertage Familientage sind. Deshalb haben Sie frei.
4. Weil Sie zu einem kleinen, elitären und hoch motivierten Team gehören.
5. Weil wir Ihnen eine erfüllende berufliche Aufgabe bieten. Und das langfristig.
6. Weil selbstständiges Arbeiten das Selbstbewusstsein stärkt und fachliche Sicherheit durch perfekte Einschulung gegeben ist.
7. Weil Sie bei uns nicht einfach ein Servicemitarbeiter sind, sondern ein Gastgeber in vorderster Reihe. Was für
uns spricht: eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung sowie ein angenehmes, kooperatives Betriebsklima.
8. Weil Sie mit uns die Verantwortung tragen, dass sich die Gäste in unserem Restaurant wohl fühlen und Ihre
Freundlichkeit wesentlich zu einer guten Atmosphäre beiträgt.
9. Weil wir Ihnen eine anspruchsvolle und spannende Herausforderung geben.
10. Weil wir leistungsgerechte Bezahlung forcieren und Ihre beruflichen Anliegen stets unterstützen..
Anfragen bei Seppi Trippolt junior unter Tel. (0 66 4) 44 55 288 oder (0 43 50) 22 57.
E-Mail an josef.trippolt@zumbaeren.at.
Bäriger Fang
An der Angel
Frische Fische bei „Trippolts Zum Bären“
Aschermittwoch, 9. März – Samstag, 12. März 2011
11 – 14 Uhr und 18 – 21 Uhr

Seppi Trippolt junior räuchert die Lavanttaler Saiblinge selbst. Mit feiner Buchenspäne und viel Gespür für Zeit und Geschmack.
Zum Anbeißen. Wir servieren Ihnen in unserem Restaurant „Trippolts Zum Bären“ in Bad St. Leonhard ab morgen fangfrische Fische von den Alpen bis zur Adria. Was auf die Teller kommt? Raffinierte Fischgerichte für Feinschmecker, von traditionell bis modern interpretiert. Mit dem typischen Bären-Gschmackerl und viel Liebe zubereitet.
Heimische Fische. Unsere Forellen und Saiblinge stammen aus St. Marein im Lavanttal. Wussten Sie, dass Seppi Trippolt die Saiblinge selbst räuchert? Mit feiner Buchenspäne und viel Gespür für Zeit und Geschmack.
Adria, hurra! Die ersten Sonnenstrahlen sorgen für Aufbruchstimmung, für Lust auf Urlaub, Süden und Meer. Wir bringen die Adria zu Ihnen: Branzino, Seezunge, Zander, Scampi, Jakobsmuscheln und Calamari. Tagesfrisch von der kroatischen Steilküste.
Wir freuen uns auf Ihre Reservierung unter Tel. (0 43 50) 22 57 bzw. unter (0 66 4) 44 55 288 oder office@zumbaeren.at
Ihre Familie Trippolt
News bzw. Infos zum Kochbuch finden Sie unter www.zumbaeren.at
Herzlich willkommen!
Die Bären freuen sich sehr, Sie auch 2011 in unserem Restaurant begrüßen zu dürfen.
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Warum Sie bald bei uns einkehren sollten . . .
1. Weil bei uns am besten schmeckt, was Saison hat
2. Weil moderner Chichi bei uns auch in diesem Jahr nicht auf die Teller kommt, sondern eine anspruchsvolle, auf heimischen Grundprodukten basierende Gerichte.
3. Weil die Bären-Köche nach ihrem Winterschlaf wieder topfit sind.
4. Weil Seppi junior schon wieder tagelang an der nächsten Speisekarte tüftelt.
5. Weil viele unserer Gäste in all den Jahren gute Freunde geworden sind.
6. Weil wir für Sie gerne unser Heim öffnen.
7. Weil man 250 Jahre Gastfreundschaft in unserem Haus einfach spürt.
8. Weil wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und Sie mit allen Sinnen genießen können.
9. Weil bei uns Alltag, Stress und Hektik für ein paar Stunden völlig ausgeklinkt werden.
10. Weil es uns eine Ehre und unsere Lebensaufgabe ist, Sie zu verwöhnen.
.
Mit kulinarischen Grüßen und den besten Wünschen: Ihre Familie Trippolt

Unser Bären-Restaurant in Bad St. Leonhard
Gemütlich: Unser Toskana-Salon
Unser bäriges Team
Weihnachtsfeier beim Bären. Eine gemütliche kleine Runde mit unseren Mitarbeitern.
Danke für eure großartige Arbeit das ganze Jahr über! Wir sind sehr stolz auf euch alle.
Bärenpapa Seppi junior plus Sohnemann Theodor
Christine, Michi und Martin
Ein kongeniales Duo: Opa Bär und Julius
Sigrid und Maria
Die nächsten Chefköche Michi und Martin
Immer fröhlich und gut gelaunt: unsere Christine
Service mit viel Herz: unsere Verena
Unsere liebe Heinzelmännin Sigrid
Ohne ihre Hilfe geht es nicht: unsere Faria
und wieder Opa Bär. Dieses Mal mit dem jüngsten Enkel Theo
Bären-Küche in Caracas
Zum Anbeißen!
Unser neues Kochbuch „Die Bären-Küche“ geht um die Welt. So sind
unsere Bücher bereits nach Australien und Holland unterwegs. Ein ganz
besonderes Foto hat uns Barbara Wölfl aus Friesach geschickt. Die 25-jährige
Innenarchitektin und Architektin studiert und arbeitet derzeit in Caracas im
fernen Venezuela.
Die Bären wünschen alles nur erdenklich Gute!
Eine „bärige“ Kochbuch-Präsentation
Kochbuch-Präsentation
Am 2. Oktober fand die Buchpräsentation unseres Erstlingswerks “Die Bärenküche” statt. Über 200 Menschen folgten unserer Einladung und wuselten durch unser Restaurant. Was für ein Glück, dass es nicht regnete. So konnten die vielen Gäste auch in den neu gestalteten Hof ausweichen.
Josef und Seppi Trippolt signierten stundenlang die Bücher – bis ihnen die Finger krachten. Pausen gab es für die Bären nur für Interviews, Fotos und herzliche Umarmungen. Kalbsgulasch, Ritschert und eine feine Auswahl an Desserts versüßten indes den Gästen das Warten auf die persönliche Widmung.
Seppi Trippolt junior begrüßte herzlich die Gäste im Restaurant.
Der Büchertisch ist schon bereit
Los geht es mit dem Signieren.
Sepp Senior, Autorin Silvia Trippolt-Maderbacher und Seppi Junior
während einer kleinen Verschnaufpause.
Der Ansturm hielt an bis in den späten Nachmittag
Zeit für ein Gruppenfoto. Das Team: Sepp Senior, Sabine Lienhart (Grafik)
Maria Trippolt, Silvia Trippolt-Maderbacher (Autorin), Seppi Junior, Ernst
Peter Prokop (Fotograf) und Nicole Richter (Programmleiterin Carinthia)
Nachschub bei den Büchern
Freunde, Gäste des Hauses, Bekannte, Verwandte und Journalisten
ließen es sich nicht nehmen, bei der Präsentation dabei zu sein
Neugierig auf die „Bären-Küche“? Dann sollten Sie sich schnell ein Exemplar
sichern.
Was für ein herrliches Gefühl, im eigenen Buch zu blättern.
.
(Wir danken Ernst Peter Prokop, Herbert Hollauf, der Lienhart Connection
sowie Albin Köppl für die schönen Fotos)
So klein und schon ein Bär
Einfach bärenstark: unser Theo
Wir dürfen Ihnen unseren 2. Sohn vorstellen: Theodor Johann Trippolt
geboren am 1. Juli 2010. 2560g, 46cm



































































































































































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