Wenn der Vater mit dem Sohne
Das Vater-Sohn-Geheimnis des erfolgreichen Koch-Duos Josef und Seppi Trippolt
- Einigkeit. Seppi und Josef sind sich stets einig, was für sie das Wichtigste ist: Die Gäste zu verwöhnen und nur das Beste auf die Teller zu zaubern.
- Nachgiebigkeit. Einer muss immer nachgeben. In unserem Fall ist es meistens Sepp Senior.
- Ausdauer. 18 Jahre kochen Vater und Sohn bereits zusammen an einem Herd. In guten und in schlechten Zeiten.
- Trennung. Am Wochenende sucht jeder Sepp vom anderen das Weite: der eine in der Schilchergegend der andere auf Bergeshöhen.
- Professionalität. Ist der kleinste gemeinsame Nenner von Vater und Sohn Trippolt. Und die beinharte, kompromisslose Arbeit.
- Familiensinn. Aus der Familie wächst die Kraft für Zukünftiges. Deshalb will Seppi Junior Sohnemann Julius auch Koch werden. Und Autofahrer. Und Jalousie (Journalist).
- Verbundenheit. Was Vater und Sohn verbindet, ist die Liebe zu gutem Essen und Trinken, der Sinn für alles Musische, Natürliche und Schöne sowie der Ehrgeiz in der Küche.
- Gelassenheit. Deshalb hört man Vater und Sohn im ärgsten Stress auch mal ein Kärntner Lied trällern.
- Verlässlichkeit. Unter 100 Prozent gibt es nix. Denn nur als Team hat man Erfolg.
- Herausforderung. Jeder Gast ist für die Trippolt-Bären eine neue Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.
Sepp Senior und Seppi Junior beim Leonharder Fasching.
Am Ziel ihrer Träume: 2003 werden Josef und Seppi Trippolt von Gault Millau zu “Köchen des Jahres” gekürt.


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